Über uns

Alanaa… Was steckt hinter diesem Namen?
Der Name setzt sich aus den jeweils zwei ersten Buchstaben der Vornamen meiner drei Kinder zusammen. Da es ohne sie „Alanaa“ nicht gäbe, stand für mich von Anfang an fest, dass der Bezug zu meinen Dreien vorhanden sein muss.

Zu meiner Person
Ich bin Mutter von drei Kindern, wovon zwei legasthenisch begabt sind. Diese Formulierung gefällt mir durchaus besser, als Legastheniker. Legastheniker hat für mich den Beigeschmack einer Krankheit, wie Diabetiker, Alkoholiker, usw. Doch schauen wir uns die legasthenisch begabten Menschen einmal genauer an, so entdecken wir hervorragende Eigenschaften, welche eine grosse Bereicherung für die Gesellschaft darstellen.

Schon immer fasziniert vom Ganzheitlichen, bewegte mich die damalige Kindergärtnerin meiner zwei Jüngsten unbewusst dazu, mich für das Studium zur Elementarpädagogin zu entschliessen.
Um so tiefer ich Einblicke in die Entwicklung und die Pädagogik erhielt, umso klarer war es für mich, dass mein Wissensdurst noch lange nicht gestillt war. Die ständige Frage „Und was machen wir dann?“ und die darauf folgende Antwort meiner Dozenten „Dann verweisen wir an die zuständigen und entsprechend ausgebildeten Fachpersonen“, war für mich in keinster Weise befriedigend.

So folgte dem Studium direkt eine Fortbildung im Bereich Förderpädagogik – individuelles Lerntraining in Deutschland. Gleichzeitig entschloss ich mich zu einer fundierten mehrjährigen Weiterbildung zur Förderpädagogin mit den Schwerpunkten „Entwicklungsverzögerungen“ und „lerntherapeutische Themen“ in der Schweiz.

Auch hier tauchte meine Klassikerfrage „Und dann?“ wieder auf, was mich erneut nach Deutschland führte, wo ich die Ausbildung zum Reflexintegrationstrainer für „Konzentrationsstörungen, mangelnder Impulskontrolle und Hyperaktivität“, für „Lese-, Rechtschreib- und Rechenschwäche“ sowie für „Kindergartengruppen und Schulklassen“ absolvierte.

Damit nicht genug, entschloss ich mich zudem für die Studiengänge Lerndidaktiker und Legasthenietrainer. Diese Themen liegen mir ganz besonders am Herzen.

Um Kindern bei Prüfungsängsten und dem ständigen Gefühl zu Versagen zur Seite stehen zu können, entschloss ich mich, auch in diesem Bereich, mich weiterzubilden. So erweitern die Access Bars nun das Angebot und die Möglichkeiten. Wobei ich hier vermerken möchte, dass dies nicht nur bei Prüfungsängsten oder ausschliesslich für Schüler eine sehr spannende Sache ist. Hier profitieren vom Baby bis zum Senior alle. Mich selbst haben die Bars so fasziniert, dass ich mein Wissen in diesem Bereich vertieft und erweitert habe. Schaut es euch doch einfach mal an.

Getreu dem Grundsatz einer meiner liebsten Dozentinnen „Durch Verstehen zu Ideen“, ist es für mich unerlässlich, sich ständig fortzubilden und weiterzuentwickeln, um eben die Kinder und ihre Schwierigkeiten noch mehr und noch besser zu verstehen und somit noch viel mehr individuelle Ideen hervorzubringen um sie genauso einzigartig zu begleiten, wie sie sind.